Lange konnten wir uns jedoch dort nicht aufhalten, da meine Füße, übersäht von Stichen, angeschwollen und voller Quasten waren. Also machten wir uns auch schon wieder auf den Heimweg, um meine Beine einzucremen und Allergietabletten zu kaufen. Nach einer Ruhepause versuchten wir eine Unterkunft für KL zu finden, da dies unser nächstes Ziel sein wird. Tatsächlich konnten wir , zumindest lauf Reiseführer, eine saubere und sichere Bleibe in der Hauptstadt finden. Ebenso aus dem Buch übernommen, haben wir die Empfehlung Rikscha zu fahren. Wir suchten uns eine schöne Buntgeschmückte aus und ließen uns eine halbe Stunde von einem älteren Malaye durch die Stadt kutschieren. Einmal im Jahr findet hier sogar die Wahl zur bestgeschmücktesten Rikscha statt.
Ein weiteres Muss in Melaka ist ein Besuch auf dem „Berg“ / Hügel oder wie man es auch nennen mag, St. Pauls Hill. Dort habe ich ein riesen Kameleon namens Rocky auf den Schultern getragen. Das war vielleicht aufregend… Aber uns bleibt jetzt nichts anderes übrig, als die vielen Stufen in der prallen Hitze nach oben zu steigen, die auf den Gipfel führen. Ein Ausblick über die ganze Stadt war dann der Lohn für die Anstrengungen. Sehr schön. Schwups ging es auch schon wieder Richtung Abend zu und wir genossen noch einmal die Atmosphäre des Penkerswalk. Wir aßen Popiah, schauten den malaysischen Tänzen zu und ich kaufte mir die dort handgefertigten Holzschuhe mit Bemalung. Wegen meiner kaputten Beine beschlossen wir uns in ein Straßencafe zu setzten und Kaffee mit Zitrone und Fruchtsaft zu trinken und unsere nächsten Reiseziele zu besprechen.
Dann wurde gepackt und noch etwas UNO gespielt, was wir beiden doch so gerne tun. Und somit war die Zeit in dieser wundervollen Stadt auch schon zu Ende. Aber was ich sicher weiß, hier war ich nicht das letzte Mal.
Dann wurde gepackt und noch etwas UNO gespielt, was wir beiden doch so gerne tun. Und somit war die Zeit in dieser wundervollen Stadt auch schon zu Ende. Aber was ich sicher weiß, hier war ich nicht das letzte Mal.
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